Camp-News

Es gibt zwei Gruppen, die NoG20-Camps vorbereiten. Weitere Infos zur jeweiligen Vorbereitung und Mitmachmöglichkeiten auf den jeweiligen Sites:

G20 Camp Wir nehmen uns die Stadt: http://g20-camp.de
Antikapitalistisches Camp: https://g20camp.noblogs.org

G20-Camp im Volkspark Altona: Bezirksamt versagt die Genehmigung

Pressemitteilung des G20-Camps Altona vom 15.6.2017:

G20-Camp im Volkspark Altona: Bezirksamt versagt die Genehmigung - Camp-Bündnis kündigt Anmeldung einer politischen Versammlung im Volkspark an

Die Camp-AG des Volksparks Altona wirft den Hamburger Behörden vor, ein Camp für die Teilnehmer*innen der G20-Proteste Anfang Juli um jeden Preis verhindern zu wollen. Ein Gespräch zwischen dem Anmelder und Vertreter*innen des Bezirksamts am gestrigen Mittwoch endete nach wenigen Minuten mit der Übergabe des ablehnenden Bescheids. Ein Versuch, die angeblichen Mängel der Planung und Konzeption des Camps im kooperativen Gespräch zu lösen, war seitens des Bezirksamts nicht zu erkennen.

Aufruf an die Hamburger*innen: Außer dem Camp braucht's auch Betten

NoG20-Bettenbörse

Moin, liebe Freund_innen in und um Hamburg,
am 7. und 8. Juli 2017 versammeln sich  die Staats- und Regierungschef_innen der G20 in Hamburg zu ihrem Gipfeltreffen.
Doch wer die G20 einlädt, lädt auch den Protest mit ein.
Wir erwarten Menschen aus nah und fern, aus vielen Ländern, die an der Protestwoche vom 2.7. bis 8.7.  teilnehmen  wollen - entweder an der gesamten Woche oder an einzelnen Tagen.

Anti G20 Protest: Die Vorbereitungsgruppe des Antikapitalistischen Camps im Hamburger Stadtpark zieht vor Gericht.

PM: Eilantrag des Antikapitalistischen Camps

Hamburg, den 24.5.2017 – Die Vorbereitungsgruppe des Camps wehrt sich jetzt mit juristischen Mitteln gegen das Versammlungsverbot des Bezirks Hamburg-Nord. Ein entsprechender Eilantrag an das Hamburger Verwaltungsgericht wurde heute eingereicht.

#NoG20 Newsletter #3 gegen den G20-Gipfel

Infos zu den NoG20-Protesten in Hamburg -- www.g20hamburg.org --

Themen:
Editorial
Yes, we Camp
Offener Brief internationaler NoG20-Aktivist*innen
Absage NoG20-Klima-Aktion Unplug G20
Paint it red! - Kampagne
Unsere Zahnbürste gegen ihre Repression
Neues aus Hamburg
Regionale Aktivitäten
Mit Bus & Bahn gegen den G20
Presseschau
Links, Mobi-Material & Bestelladressen
#NoG20 2017 Infoportal
Newsletter: Halte dich auf dem Laufenden!
Spenden & Soli-Mexikaner 

Den Newsletter gibt es jetzt auch als A4-Kopiervorlage zum Ausdrucken, Kopieren und Verbreiten z.B. auf Infotischen etc.: nog20-newsletter03.pdf

NoG20-Aktivist/innen schlagen Zelte am Karolinenplatz auf

Mit einem provisorischen Zeltcamp und einer Kundgebung auf dem Karolinenplatz am Samstag wollen Organisator/innen der G20-Protestcamps ihrer Forderung nach Versammlungsfreiheit während der Gipfelwoche Nachdruck verleihen. Bei der Kundgebung werden etwa 20 Zelte auf dem Karolinenplatz aufgeschlagen.

Samstag, 13. Mai - 14 Uhr -  Karolinenplatz, Hamburg

NoG20-Aktivist/innen schlagen Zelte am Karolinenplatz auf

Mit einem provisorischen Zeltcamp und einer Kundgebung auf dem Karolinenplatz am Samstag wollen Organisator/innen der G20-Protestcamps ihrer Forderung nach Versammlungsfreiheit während der Gipfelwoche Nachdruck verleihen. Bei der Kundgebung werden etwa 20 Zelte auf dem Karolinenplatz aufgeschlagen.

Samstag, 13. Mai - 14 Uhr -  Karolinenplatz, Hamburg

»Protest soll aus der Stadt gedrängt werden«

Hamburg will Camps für G-20-Gegner verhindern. Bleibt es dabei, werden Plätze besetzt werden müssen. Ein Gespräch mit Deniz Ergün in JW

Zehntausende Aktivisten kommen Anfang Juli zum G-20-Gipfel nach Hamburg. Für sie sollen zwei große Camps aufgebaut werden, eines im Stadtpark, eines im Volkspark im Bezirk Altona. Ein Sprecher des Bezirksamts Hamburg-Nord hat am Dienstag in der Lokalpresse erklärt, der Stadtpark komme dafür nicht in Frage. Auch Hamburgs Innensenator Andy Grote, SPD, hat sich kürzlich im Innenausschuss der Bürgerschaft gegen die Camps ausgesprochen. Will die Stadt die Protestierenden loswerden?

Hamburg ist nicht Ankara

PM des g20-camp

Gestern wurde aus der Sitzung des Innenausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft durch Christiane Schneider auf Facebook bekannt, dass der Hamburger Senat kein Camp für auswärtige TeilnehmerInnen an Protestaktionen dulden will. Laut dem Senat sollen die Menschen, welche gegen den G20-Gipfel demonstrieren wollen, Unterkünfte entweder privat oder in Jugendherbergen oder Hostels suchen.

Antikapitalistisches Camp im Stadtpark angemeldet

Pressemitteilung des “Antikapitalistischen Camps” vom 24.04.2017

Am heutigen Montag haben Gegner*innen des G20-Gipfels bei der zuständigen Behörde das “Antikapitalistische Camp” auf der Festwiese im Stadtpark angemeldet. Die Organisator*innen rechnen mit 10.000 Teilnehmenden und wollen bewusst eine weitere Form des Protests und der Kritik am G20-Gipfel und den ihn hervorbringenden kapitalistischen Verhältnissen schaffen.

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