Pressemitteilung

Fünftes Kooperationsgespräch für G20-Demonstration bringt Einigung über Demoroute und Auftaktkundgebung

Bündnis "Grenzenlose Solidarität statt G20" wird gegen die Verweigerung des Heiligengeistfeldes für die Abschlusskundgebung klagen

Beim heutigen fünften Kooperationsgespräch zwischen den Organisatoren der G20-Großdemonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20“ am 8. Juli in Hamburg und der Versammlungsbehörde wurde eine Einigung über einen Platz für die Auftaktkundgebung und eine Demoroute durch die Innenstadt
erzielt. Yavuz Fersoglu, Sprecher des Bündnisses und aktiv bei Nav-Dem: „Nunmehr haben wir die Gewissheit: Unsere Demonstration wird am Deichtorplatz mit einer Auftaktkundgebung starten und über die Willy-Brandt-Straße und Reeperbahn zum Heiligengeistfeld ziehen.“

Offenen Brief von G20-Aktivist_innen aus aller Welt an die Bürger_nnen der Hansestadt

Moin, liebe HamburgerInnen. Ihr fragt euch sicherlich, wer euch hier schreibt. Wir sind Menschen aus ganz Europa und der Welt, BürgerInnen oder AktivistInnen aus vielen unterschiedlichen Netzwerken und aus allen Gesellschaftsschichten. Wir sind unterschiedlichen Alters und haben unterschiedliche politische Überzeugungen. Wir sind die Menschen, die sich euch in eurer Stadt Hamburg den Protesten im Juli anschließen wollen, wenn sich die Führer der 20 mächtigsten Länder im Herzen der Stadt treffen werden.

Kundgebung gegen geplante Strafrechtsverschärfung zum Schutz von Polizist*innen

27. April 2017, 18h - Bundestag, Platz der Republik, Berlin

Wir - ein Zusammenschluss von zahlreichen Bürgerrechtsorganisationen und zivilgesellschaftlich engagierten Gruppen - rufen für Donnerstag, den 27. April 2017, um 18 Uhr zu einer Kundgebung gegen die geplante Strafrechtsverschärfung für Angriffe auf Vollstreckungsbeamte vor dem Bundestag (Platz der Republik) auf.

Hamburg: Senat und Polizei wollen Demokratie außer Kraft setzen

G20-Großdemonstration verteidigt Versammlungsrecht

PM Bündnis „Grenzenlose Solidarität statt G20“, 26.04.2017

Das Bündnis für die Großdemonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20“ am 8. Juli in Hamburg hat den Senat der Hansestadt aufgefordert, sich endlich klar zum Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu bekennen und die geplanten Proteste gegen die G20-Gipfel nicht weiter zu behindern. Die Äußerungen von Innensenator Andy Grote (SPD) zeugten von einem alarmierend geringen Demokratie- und Grundrechtsverständnis.

Demo am 28.4.: Rechtswidrige Beeinträchtigung des Rechts auf Versammlungsfreiheit!

Aktionstag im St. Pauli Stadion – Pressemitteilung – Hamburg, den 25.4.17

Am Freitag, den 28.4.17 gibt es im Rahmen des Heimspiels FC St.Pauli gegen Heidenheim einen G 20 – Actionday, mit dem die Fanszene des FC St.Pauli sowie die Anwohner des Karolinenviertels ihren Protest gegen den G 20 – Gipfel im Juli 2017 zum Ausdruck bringen werden. Nach dem Spiel wird es ab 21 Uhr eine angemeldete Demonstration vom Stadion durch das Karolinenviertel in Richtung Messehallen geben. „Das ist unser Viertel, unsere Straßen und unsere Plätze, die wir uns nicht nehmen lassen. St.Pauli bleibt unbequem. G 20 stören!

Hamburg ist nicht Ankara

PM des g20-camp

Gestern wurde aus der Sitzung des Innenausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft durch Christiane Schneider auf Facebook bekannt, dass der Hamburger Senat kein Camp für auswärtige TeilnehmerInnen an Protestaktionen dulden will. Laut dem Senat sollen die Menschen, welche gegen den G20-Gipfel demonstrieren wollen, Unterkünfte entweder privat oder in Jugendherbergen oder Hostels suchen.

Antikapitalistisches Camp im Stadtpark angemeldet

Pressemitteilung des “Antikapitalistischen Camps” vom 24.04.2017

Am heutigen Montag haben Gegner*innen des G20-Gipfels bei der zuständigen Behörde das “Antikapitalistische Camp” auf der Festwiese im Stadtpark angemeldet. Die Organisator*innen rechnen mit 10.000 Teilnehmenden und wollen bewusst eine weitere Form des Protests und der Kritik am G20-Gipfel und den ihn hervorbringenden kapitalistischen Verhältnissen schaffen.

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