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#NoG20 Newsletter #3 gegen den G20-Gipfel

Infos zu den NoG20-Protesten in Hamburg -- www.g20hamburg.org --

Themen:
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Offener Brief internationaler NoG20-Aktivist*innen
Absage NoG20-Klima-Aktion Unplug G20
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Den Newsletter gibt es jetzt auch als A4-Kopiervorlage zum Ausdrucken, Kopieren und Verbreiten z.B. auf Infotischen etc.: nog20-newsletter03.pdf

NoG20-Aktivist/innen schlagen Zelte am Karolinenplatz auf

Mit einem provisorischen Zeltcamp und einer Kundgebung auf dem Karolinenplatz am Samstag wollen Organisator/innen der G20-Protestcamps ihrer Forderung nach Versammlungsfreiheit während der Gipfelwoche Nachdruck verleihen. Bei der Kundgebung werden etwa 20 Zelte auf dem Karolinenplatz aufgeschlagen.

Samstag, 13. Mai - 14 Uhr -  Karolinenplatz, Hamburg

»Protest soll aus der Stadt gedrängt werden«

Hamburg will Camps für G-20-Gegner verhindern. Bleibt es dabei, werden Plätze besetzt werden müssen. Ein Gespräch mit Deniz Ergün in JW

Zehntausende Aktivisten kommen Anfang Juli zum G-20-Gipfel nach Hamburg. Für sie sollen zwei große Camps aufgebaut werden, eines im Stadtpark, eines im Volkspark im Bezirk Altona. Ein Sprecher des Bezirksamts Hamburg-Nord hat am Dienstag in der Lokalpresse erklärt, der Stadtpark komme dafür nicht in Frage. Auch Hamburgs Innensenator Andy Grote, SPD, hat sich kürzlich im Innenausschuss der Bürgerschaft gegen die Camps ausgesprochen. Will die Stadt die Protestierenden loswerden?

Hamburg ist nicht Ankara

PM des g20-camp

Gestern wurde aus der Sitzung des Innenausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft durch Christiane Schneider auf Facebook bekannt, dass der Hamburger Senat kein Camp für auswärtige TeilnehmerInnen an Protestaktionen dulden will. Laut dem Senat sollen die Menschen, welche gegen den G20-Gipfel demonstrieren wollen, Unterkünfte entweder privat oder in Jugendherbergen oder Hostels suchen.

Antikapitalistisches Camp im Stadtpark angemeldet

Pressemitteilung des “Antikapitalistischen Camps” vom 24.04.2017

Am heutigen Montag haben Gegner*innen des G20-Gipfels bei der zuständigen Behörde das “Antikapitalistische Camp” auf der Festwiese im Stadtpark angemeldet. Die Organisator*innen rechnen mit 10.000 Teilnehmenden und wollen bewusst eine weitere Form des Protests und der Kritik am G20-Gipfel und den ihn hervorbringenden kapitalistischen Verhältnissen schaffen.

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