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Aufruf Demo

G20 entern - vor 20 Stunden 20 Minuten
G20 entern –
Kapitalismus versenken!

Am 7. und 8. Juli treffen sich die Herrschenden zum G20-Gipgel in Hamburg. Ein paar Wenige wollen um die Neuaufteilung der Welt pokern. Die untereinander konkurrierenden Regierungen und Konzerne kämpfen dabei jeweils um ihre eigene Vorherrschaft. Das tun sie wahlweise am Verhandlungstisch oder auf dem Schlachtfeld. Sie spielen sich als Herren Welt auf und sind dadurch ein Symbol für das globale Wirken kapitalistischer Nationen, Banken und Konzerne. Dabei stürzen sie die Welt in Kriege, verschmutzen die Umwelt und schaffen tagtäglich mehr Elend.

Der G20 Gipfel ist die Zusammenkunft der Staats- und Regierungschefs der 20 stärksten Industrie- und Schwellenländer. Zu ihnen gehören neben den USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich, Brasilien, Vereinigtes Königreich, Italien, Russland, Kanada, Indien, Australien, Mexiko, Südkorea, Indonesien, Türkei, Saudi-Arabien, Argentinien und Südafrika auch noch die EU als eigenes Mitglied. Mit am Tisch sitzen die Finanzminister*innen und Zentralbankchefs der G8, der Geschäftsführer*in des IWF und andere Verbrecher*innen. Ziel dieses Treffens ist der Erhalt und der Ausbau der Machtposition der imperialistischen Nationen und ihrer Verbündeten, sowie die Koordinierung der internationalen Finanzpolitik.

Die G20 sind keine bürgerlich demokratisch legitimierte Institution, weder wurden sie von den Vereinten Nationen bevollmächtigt, noch von irgendwem gewählt. Es sind die wirtschaftlich stärksten Nationen, Banken und Konzerne, die sich da treffen, und da geht es ganz klar darum, diese Stellung durch kalte Interessenvertretung und Hinterzimmerabsprachen zu behaupten.

Die Welt der G20

Für diese zählen nur Macht und Profite, darin sind sie Partner und Konkurrent zugleich. Einflusssphären, Rohstoffreserven und Absatzmärkte werden von den Staaten abgesteckt und mit militärischer Macht gesichert. Wettrüsten und Truppenübungen der Supermächte und ihrer Partner sollen Entschlossenheit signalisieren: Territorialkampf im Pazifik, die andauernde NATO-Osterweiterung, sowie die offen ausgetragenen Stellvertreterkriege in der Ukraine und in Syrien zeugen von der politischen Brisanz des G20-Bündnisses. Der Wettstreit dieser Staaten findet darin auch militärisch seinen Ausdruck.

Die Folgen dieser Politik tragen die Unterdrückten Menschen: 795 Millionen Menschen weltweit leiden an Hunger, 46 Millionen arbeiten als Sklav*innen unter Bedingungen schlimmster Ausbeutung, 800 Millionen schuften als „working poor“ unterhalb des Existenzminimums, 80% der Weltbevölkerung leben von weniger als 10 USD pro Tag. Hinzu kommen Massenarbeitslosigkeit und Krieg – 65 Millionen Menschen befinden sich deshalb auf der Flucht. In den Industrienationen steigt die Jugendarbeitslosigkeit, der Zugang zu Bildung wird immer schwerer, prekäre Beschäftigung und Leistungsdruck machen die Menschen krank. Unabhängig ob Industrienation oder Schwellenland, die Menschen teilen dabei ein Schicksal: Sie leiden und schuften für den Profit der Kapitalist*innen!

Trump, Putin, Erdogan?

Auch wenn Trump, Putin und Erdogan Verbrecher sind, ist diese Liste nicht vollständig, da fehlen noch einige. Der saudi-arabische König Salman führt einen äußerst blutigen Krieg im Jemen,  aber auch alle anderen Staatschefs sind schuldig an der Lage der Welt. All diese Aufzählungen haben oft nur den Zweck Deutschland und damit Merkel irgendwie noch als kleineres Übel darzustellen. Doch hat nicht nur das deutsche Kapital in der letzten Wirtschaftskrise seine Krisenlasten vor allem auch auf die europäischen Peripheriestaaten abgewälzt und damit viele Menschen in die Armut getrieben. Griechenland wurde zum Beispiel gezwungen dem Ausverkauf öffentlichen Eigentums durch Druck aus Deutschland zuzustimmen. Deutschland hat seine Vormachtstellung in Europa ausgebaut und ist aus der Krise gegenüber der europäischen Konkurrenz noch stärker hervorgegangen. Wollen wir wirklich kämpfen und nicht nur den moralischen Zeigefinger erheben, dann können wir hier nur gegen Merkel und das deutsche Kapital kämpfen. Sie sind die Akteure, die wir über die Planke schicken müssen, wenn wir klar Schiff machen wollen.

Die Krise steckt im System

Wir werden unsere Wut auf dieses System auf die Straße tragen und so den Menschen zeigen, dass sie mit ihren vermeintlich individuellen Problemen nicht alleine da stehen, sondern dass viele Menschen ähnliche Probleme haben. Sie hängen mit dem kapitalistischem System zusammen, und deshalb ist es wichtig, sich dagegen zu wehren. Die strukturelle Gewalt des Kapitalismus ist manchmal nicht sichtbar wie ein Knüppel im Genick, doch sie trifft viel mehr Menschen oft noch brutaler. Wenn sie uns aus den Wohnungen werfen, uns in schlechte Jobs zwingen, unsere Umwelt und unser Essen verschmutzen, die Krankenhäuser in Supermärkte verwandeln oder uns in Knäste sperren, dann nennen sie das Alltag. Dabei werden auch noch die Befugnisse und Ausrüstung der Polizei und der Geheimdienste weiter ausgebaut. Die neoliberale Abschaffung des Sozialstaates muss einhergehen mit dem Ausbau der Macht der Repressionsorgane, um die Bevölkerung statt mit dem Zuckerbrot auch mit der Peitsche kontrollieren zu können.

Es ist uns klar, dass sich der Kapitalismus nicht reformieren lässt. Man kann ihn nicht grün oder gerecht machen, Mitsprache einfordern oder durch Entwicklungshilfe ausgleichen. Er ist nicht einfach so entstanden, sondern durch die Konzentration der Produktionsmittel, Geld und Macht in den Händen weniger geschaffen worden. Die Kapitalist*innen werden diese Macht jedoch nicht so einfach aus den Händen geben, sie muss ihnen entrissen werden!

Wir gegen Die

Während die G20 für eine Welt voll Hunger und Tod stehen, treten wir für ein System ein, welches allen Menschen gleichen Zugang zu Essen, Unterkunft, Bildung, Medizin, Arbeit, Kultur und Technik ermöglicht. Die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und der Aufbau einer Wirtschaftsform zum Wohle der Menschen und nicht für den Reichtum einiger weniger Kapitalist*innen muss das Ziel der Menschheit sein, wenn sie nicht in die Barbarei verfallen will.

Daher rufen wir alle Organisationen, Gruppierungen und Personen, die sich als antikapitalistisch, revolutionär und links verstehen international dazu auf, sich unserem Bündnis und den geplanten Gegenprotesten anzuschließen. Wir werden dafür sorgen, dass Protest vielfältig auf die Straße getragen wird und die Regierungschefs es so schwer wie möglich haben, ihr Klassentreffen abzuhalten.

Wir lassen uns nicht vorschreiben, wo und wann wir zu protestieren haben. Protest muss sowohl zentral als auch dezentral organisiert werden, wenn wir wirklich den Gipfel und die kapitalistische Maschinerie stören wollen. Wir werden uns dabei nicht nur auf die zwei Tage des Gipfels beschränken, sondern eine Woche vorher mit inhaltlichen Aktionstagen, Festivals und Demonstrationen anfangen. Seien wir der frische Wind, welcher durch Hamburgs Straßen weht.  Dabei kann der Widerstand gegen den G20 Gipfel nur ein erster Funke sein um ein Feuer zu entfachen, dass dieses menschenverachtende System für immer fortfegt. Dies können wir aber niemals allein tun, sondern nur als Masse. Tun wir uns zusammen und fangen wir zu meutern an.

Anker lichten, Segel setzen und G20 entern!

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Video

G20 entern - vor 20 Stunden 26 Minuten
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G20’ yi bordala – Kapitalizmi batır!

G20 entern - vor 20 Stunden 29 Minuten

7 ve 8 Temmuzda hükümdarlar G20 zirve toplantısı için Hamburg’da bir araya gelecek. Sadece birkaç kişi dünyanın yeni dağıtımı üzerinde poker oynanmak istiyor. Birbirleri ile rekabet halindeki devletler ve şirketler kendi hakimiyetlerinin mücadelesi içinde. Mücadeleleri bazen masa başında bazen cephede olur. Dünyanın efendileri onlarmış gibi davrandıklarından kapitalist devletlerin, bankaların ve şirketlerin evrensel etkisinin sembolü olmuşlardır. Bu arada dünyayı savaşlara sürüklüyor, doğayı kirletiyor ve sefaleti her gün kat kat büyütüyorlar.

 

G20 zirvesi, dünyanın en güçlü 20 endüstri devletinin ve gelişmekte olan ülkelerin devlet başkanlarının ve başbakanlarının zirve toplantısıdır. Amerika Birleşik Devletleri, Çin, Japonya, Almanya, Fransa, Brezilya, İngiltere Birleşik Krallığı, İtalya, Rusya, Kanada, Hindistan, Avustralya, Meksika, Güney Kore, Endonezya, Türkiye, Suudi Arabistan, Arjantin ve Güney Afrika’nın yanı sıra Avrupa Birliği de bağımsız bir üye olarak toplantıya katılır. G8 üyelerinin maliye bakanları ve merkez bankaları müdürleri, IMF müdürleri ve diğer soyguncular aynı masada otururlar. Zirve toplantısının amacı emperyalist ülkelerin ve işbirlikçilerinin hakim konumlarını korumak ve büyütmek ile uluslararası para politikasını koordine etmektir.

G20’nin demokratik meşruiyeti yoktur. Birleşmiş Milletler tarafından verilmiş bir yetkileri olmadığı gibi hiçbir şekilde seçilerek oluşmuş bir kuruluş da değildir. Kuşkusuz, bu toplantı ekonomik anlamda en güçlü devletlerin, bankaların ve şirketlerin konumlarını ve çıkarlarını acımasızca korumak için perde arkasında görüşmeler yaptıkları zirvedir.

 

G20 Dünyası

Düşündükleri tek şey hükmetmek ve kâr etmektir, bu konuda birbirlerinin hem partnerleri hem de rakipleridirler. Etki alanları, ham madde rezervleri ve pazarlar bu ülkeler tarafından belirlenir ve askeri güçlerle güvence altına alınır. Bu süper devletler ve partnerleri askeri donanımda rekabet ve tatbikatlarla tüm dünyaya karşı kararlılıklarının altını çizerler. Pasifik Okyanusundaki yerel savaşlar, NATO’nun doğuya doğru durmadan genişlemesi, Ukrayna ve Suriye’deki temsili savaşlar G20 birliğinin tehlikesinin kanıtıdır. Bu ülkelerin rekabeti askeri alana da yansır.

 

Bu politikanın faturası baskı uygulanan insanlara çıkarılır; dünya çapında 795 milyon insan açlık çeker, 46 milyon insan köle olarak en kötü şartlar altında çalıştırılarak sömürülür, 800 milyon insan sefalet içinde asgari geçim gelirinin altında ücretle çalışır, dünya nüfusunun %80i günde 10 Dolardan az para ile geçinmek zorundadır. Ayrıca kitlesel işsizlik ve savaşlar olduğundan 65 milyon insan mülteci olarak kaçmaktadır. Endüstri ülkelerinde gençlerde işsizlik durmadan artmakta, eğitim ve öğrenim kurumlarından yararlanmak zorlaşmaktadır. Güvencesiz çalışma koşulları ve baskı insanların sağlığının bozulmasına neden olmaktadır. İster endüstri ülkelerinde olsun ister gelişmekte olan ülkelerde olsun insanların kaderi aynıdır: kapitalistlerin kâr sağlaması için ter döküyor ve acı çekiyorlar.

 

Trump, Putin, Erdoğan?

Trump, Putin ve Erdoğan birer eşkiyadır ama liste tam değildir, henüz birkaç eksik var. Suudi Arabistan Kralı Salman Yemen‘de korkunç kanlı bir savaş sürdürüyor. Dünyadaki bu durumdan tüm diğer ülkelerin devlet başkanları da sorumludur. Bütün bu sıralamalarla Almanya ve Merkel‘in şu veya bu şekilde pek de o kadar kötü olmadığı ima edilmeye çalışılır. Son ekonomik krizde yine de Alman kapitalidir kriz yükünü zayıf Avrupa ülkelerinin sırtına yükleyip insanları sefalete sürükleyen. Örneğin kamu mallarının satışını Yunanistan Almanya’nın baskısı sonucu kabul etmek zorunda kalmıştır. Krizden faydalanan Almanya Avrupa’da üstünlüğünü genişletip Avrupa’daki rakip ülkelerine karşı daha da güçlenmiştir. İşaret parmağımızla göstermekle yetinmeyip gerçekten mücadele etmek istiyorsak Merkel ve Alman kapitaline karşı mücadele etmek zorundayız. Başrollerde oynayan, bir şeyleri düzene koymak için asıl kovulması gerekenler bunlardır.

 

Kriz sistemin bir parçasıdır

Sisteme olan öfkemizi sokağa taşıyacak, insanlara bireysel sorunlarında yalnız olmadıklarını, birçok insanın aynı sorunlarla karşı karşıya olduğunu göstereceğiz. Sorunlar, kapitalist sistemden kaynaklanan sorunlardır ve dolayısıyla bu sisteme karşı mücadele vermek önemlidir. Kapitalizmin yapısal gücü her zaman enseye arkadan inen bir cop gibi görünemez, fakat birçok insanı daha da şiddetli bir şekilde vurur. Bizleri konutlarımızdan atarlar, düşük ücretle en zor işlerde çalışmaya zorlarlar, yiyeceklerimizi ve çevremizi kirletirler, hastanelerimizi süper marketler gibi işletirler, hapse tıkarlar ve buna güncel yaşam koşulları derler. Tüm bunları yaparken polisin ve istihbarat birimlerinin yetkilerini genişletir, daha güçlü silah ve teknolojiyle donatırlar. Neo liberal zihniyetle sosyal devleti yok ederken halkı daha iyi kontrol altında tutabilmek için baskı organlarını güçlendirirler. Halk artık ağzına sürülecek birazcık tatlıyla değil, kırbaçla ve şiddetle kontrol altına alınır.

 

Kapitalizmin reformu mümkün değil, bu bir gerçektir. Ne adil bir kapitalizm düşünülebilir ne de kapitalizm yeşile dönüştürülebilir, söz hakkı veya kalkınma yardımı ile telafisi mümkün değildir. Kendiliğinden oluşan bir olgu da değildir, üretim araçlarının, kapital ve hakimiyetin belli ellerde yoğunlaşması sonucudur. Fakat kapitalistler güçlerinden kolayca vazgeçmezler, ellerinden almaktan başka çare yoktur!

 

Onlara karşı biz

G20 açlığı, sefaleti ve ölümü temsil eder, bizim mücadelemiz ve talebimiz ise tüm insanların besin maddelerinden, konutlardan, eğitim ve öğrenim kurumlarından, sağlık sektöründen, işyerlerinden, kültür ve teknolojiden eşit olarak faydalanabileceği bir sistemdir. İnsanlığın tek hedefi kaynakların sürdürülebilir kullanımı, birkaç kapitalistin serveti ve zenginliğine değil, tüm insanların refahına hizmet eden ekonomik bir yapı olmak zorundadır. Bunun dışında her türlü sistem barbarlığa dönüşür.

 

Antikapitalist, devrimci ve solcu tüm örgütleri, gurupları ve bireyleri uluslararası düzeyde bize ve protestolarımıza katılmaya çağırıyoruz. Protestolarımızı çok renkli bir biçimde sokağa taşıyacak, devlet başkanlarının kendi sınıfsal toplantılarını yapmamalarını mümkün olduğu kadar zorlaştıracağız.

Nerede ve ne zaman protesto edeceğimize başkalarının karar vermesine izin vermeyeceğiz. Kapitalist makineyi ve zirve toplantısını gerçekten aksatmak istiyorsak protestolarımızın hem merkezi hem de de santral şekilde örgütlenmesi kaçınılmazdır. Eylemlerimiz ve faaliyetlerimiz zirve toplantısının yapılacağı iki günle kısıtlı kalmayacak, bir hafta öncesinden içerikli eylem günleri, festivaller ve yürüyüşler yapılmaya başlanacaktır. Gelin hep birlikte Hamburg sokaklarında serin bir rüzgâr gibi eselim. İnsanlık düşmanı sistemi yerle bir edecek ateşin ilk kıvılcımı G20 zirvesine karşı direniş olabilir. Bunu asla yalnız başımıza yapamayız, kitlenin katılımı kaçınılmazdır. Birlik olalım ve isyana başlayalım.

Demir al, yelken aç ve G20’yi bordala!

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Jetzt geht’s los! Auf nach Hamburg – gegen den G20-Gipfel!

NoG20 Rhein-Main - Sa, 24/06/2017 - 23:11
Letzte Infos von NoG20 RheinMainMontag, 3 Juli, 2017 - 19:30Café ExZess (Leipziger Str. 91)

Bald ist es so weit: beim G20-Gipfel in Hamburg am 7./8. Juli versammeln sich Trump, Erdogan, Putin und co., um mit Gastgeberin Merkel darüber zu beraten, wie kapitalistische Ausbeutung und rassistische Abschottung noch besser organisiert werden können. Das werden wir nicht unkommentiert lassen! Gemeinsam mit Aktivist*innen aus aller Welt werden wir unseren Protest auf die Straße tragen – bunt, entschlossen und solidarisch!

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FLTI* Sleeping Places

Beloved Comrades ,
as the G20 – summit rushes in and the last preparations are done under high pressure a lot of persons are properly in their personal protest plantings.

To make it possible for all Comrades, Protesters, Friends etc. to find a shelter in Hamburg during these days we want to offer a:

FLTI* sleeping Place organization

Can you offer sleeping places or are you searching for some?
Then: write us an Email containing:

-A short introduction, what do you want to say about yourself?!
-A period – from when, till when can you offer / are you searching for shelter?


-Are there one or more sleeping places in ONE room? Can you imagine sharing your own room with strangers?

-Are you offering “special conditions” / Are you needing “special conditions” (example given: Barrier-low, family (children) friendly)

-An email address or a mobile number for contact that can be given to matching requesters / offerers. Or another possibility to reach you in the case of questions.

-Could you imagine offering sleeping places spontaneously during the protests? (We would like to offer a list of “last minute” sleeping places in the FLTI* InfoPoint, if they are needed and available)

PLEASE: do only submit FLTI* – Offers and requests. To other identifying Persons: Please get in contact with the general sleeping place organization!

We will do our best to match offers and requests but we cannot guarantee to find a private sleeping place for everybody. In this case feel heartily invited to the FLTI* Space at the Anticapitalistic Protest Camp.

This email- sleeping place organization will take place until Wednesday the 5th of July. After this date, please direct offers and requests to the FLTI* InfoPoint (Café Feuerwache, Chemnitzstraße 3).

Contact: Flti.stern-schlafplatz@riseup.net

See you in Hamburg!

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FLTI* Schlafplatzbörse

Liebe Menschen,
der G20-Gipfel rückt nun wirklich schon sehr nahe, die letzten Vorbereitungen sind im Gange und viele Menschen kommen jetzt wahrscheinlich zu ihrer persönlichen Protest-Planung.
Um allen Mitsteiter*innen, Protestler*innen, Freund*innen usw. die Möglichkeit zu geben, hier in Hamburg für die Tage eine Unterkunft zu finden, möchten wir gerne, neben dem FLTI*-Bereich im Queer-Barrio auf dem antikapitalistischen Protestcamp eine

FLTI*-Schlafplatzbörse
eröffnen!

Habt ihr noch Schlafplätze frei oder seit ihr noch auf der Suche nach solchen?
Dann schreibt doch bitte eine Email mit:

–     Einer kurzen Ansage, was ihr zu euch sagen wollt?!
–     Wie viele Plätze bietet ihr an? bzw. sucht ihr?
–     von wann bis wann können Menschen dort schlafen? Bzw. für welchen Zeitraum sucht ihr   Schlafplätze?
–     Sind es mehrere Plätze in einem Raum? Bzw. könnt ihr euch vorstellen mit euch     unbekannten Menschen in einem Zimmer zu schlafen?
–     Bietet ihr besondere „Bedingungen“? bzw. Benötigt ihr solche?
    → z.B. barrierefreiheit, kinderfreundlichkeit, usw.?
–     Einer Kontaktemailadresse/ Kontaktnummer die an Suchende weitergegeben werden darf     bzw. wo ich mich melden kann, wenn es Rückfragen gibt.
–     Könnt ihr euch vorstellen auch während der Gipfeltage noch spontan Menschen     aufzunehmen?
     → im FLTI*-Infopoint möchten wir gerne während der Gipfeltage noch Last-Minute-Plätze     vergeben, falls solche noch benötigt werden und angeboten werden

Bitte sendet nur FLTI*-Agebote und Anfragen, alle anderen Menschen: bitte wendet euch an die allgemeine Schlafplatzbörse!
Wir werden versuchen die Gesuche und Angebote zusammenzubringen und werden unser bestes tun, können aber nicht garantieren, dass für alle private Plätze gefunden werden. Bitte kommt doch dann gerne in den FLTI*-Bereich auf dem Camp.

Die Schlafplatzbörse via Email geht bis Mittwoch 5.Juli 2017, danach können Angebote und Anfragen zum Infopunkt  (Cafe Feuerwache, Chemnitzstraße 3) getragen werden.

Kontakt: flti.stern-schlafplatz@riseup.net

Wir sehen uns in Hamburg!

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In Kürze aktuelle Information zu BlockG20

BlockG20 - Do, 22/06/2017 - 15:25

An dieser Stelle werden bis Anfang Juli unsere Treffpunkte für den Aktionstag 7. Juli 2017 veröffentlicht. Bitte habt noch etwas Geduld.

Es ist sinnvoll, schon am 6. Juli um die Mittagszeit in Hamburg zu sein, um auf dem Aktionsplenum letzte Informationen zu BlockG20 zu erhalten.

Am 7. Juli heißt es dann: Früh aufstehen und gemeinsam auf die Straße gehen. Weitere Informationen, die für die Teilnahme an BlockG20 wichtig sind, folgen.

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Nach G20-Gipfel wieder Berlin – autonome Nachbereitung – VV

Anti G20 Berlin - Do, 22/06/2017 - 00:42
Kommt zur Auswertung – zusammen Bilanz ziehen, wie der Widerstand gegen den G20-Gipfel in Hamburg aus unserer Sicht gelaufen ist! Mi, 12.Juli – 19:30 Mehringhof Versammlungsraum Hamburg ist vorbei – der Gipfel konnte nicht stattfinden = Feiern! oder: der Gipfel … Continue reading →
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g20-hamburg.mobi - Mi, 21/06/2017 - 21:28

Fehlt etwas? Ihr habt noch eine Veranstaltung die wir hier auf der Karte angeben sollen? Dann schickt uns bitte eine mail mit folgenden Angaben:

Mail an: g20-hamburg@riseup.net
Betreff: Karteneintrag (bei verschlüsselter mail beliebig)

Name des Veranstaltungsortes:
Name der Veranstaltung:
Ort/Adresse:
Längen- und Breitengradkoordinaten (wenn bekannt):
Beschreibung der Veranstaltung/Wissenswertes:
Veranstaltungsdatum/-dauer:
Link zur Veranstaltungsseite (falls vorhanden):

Gerne könnt ihr auch noch ein Logo/icon mitschicken.

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Karte | Online Landkarte selber erstellen

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Reader for the protest week

NoG20 international - Mi, 21/06/2017 - 18:24
Here you can find a reader for the protest week in english, made by activists from Hamburg. It contains the most important dates for actions, some basic information about infrastructure, a map and practical tips. A printed version will be available in the days in Hamburg all over the town at Infopoints.  
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Hamburg is transforming itself into an Orwellian dystopia for the G20 Summit

NoG20 international - Mi, 21/06/2017 - 17:32
Link: Diem 25: Hamburg is transforming itself into an Orwellian dystopia for the G20 Summit On July 7-8 the G20 Summit is happening in Hamburg. The city’s authorities plan to transform it into a democracy-free zone of complete surveillance, enforced by paramilitary means. We wrote the letter below to the Senate of Hamburg to protest. DiEM25 …
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Jena Demonstration 24.06 ¦ Stop All Deportation ¦ Smash the G20 Summit of Vampires and Mothers of all bombs

G20entern Erfurt - Mi, 21/06/2017 - 10:31

Die Refugee Community Jena ruft zu einer „Stop Deportation Parade!“ im Protest gegen den G20 Gipfel und die Kriege gegen Geflüchtete auf!

Beginn:
Samstag, 24. Juni 2017 ab 13 Uhr in Jena
Treffpunkt ist der Johannisplatz
Die Demonstration selbst startet um 16 Uhr

Weitere Informationen unter:

http://www.thevoiceforum.org/node/4366

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Private Accommodation

NoG20 international - Di, 20/06/2017 - 18:57
Private Accommodation If you are searching for private accommodation please take a look here: http://www.g20-protest.de/bettenboerse/uebersicht/ Since there is no technical possibility to have the menu in english please follow this Guideline: Press the button „Eintrag ansehen“ and you will see on the map where the accommodation is placed. You can also see in which period …
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BARRIO // CAMP AUFRUF

KOMMT INS BARRIO // COME TO THE BARRIO

Queeres Barrio mit FLTI* Bereich auf dem antikapitalistische Camp.

Aufruf Camp DE

Queer Barrio with WLTI* – area on the anticapitalist protest camp.

Camp Call EN

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20.6: Letzte VV vor dem Gipfel!!

Anti G20 Berlin - So, 18/06/2017 - 16:53
Zur Erinnerung: Am kommenden Dienstag, den 20.6 findet die letzte Berliner Vollversammlung vor dem Gipfel in Hamburg statt. Also kommt und bringt eure Freund*innen mit!! Wo? Versammlungsraum im Mehringhof. Wann? 20.6 | 19 Uhr Was? Infos zum Camp, Infos zu … Continue reading →
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NoG20 Platzbesetzung und Flashmob – Wir kommen um zu campen!

ZuG20 Sonderzug - So, 18/06/2017 - 14:47

Bei sommerlichen Temperaturen haben heute einige AktivistInnen vom Stuttgarter NoG20-Bündnis einen Flashmob in der Innenstadt durchgeführt. Mit Wurfzelten, Transparenten und Reden wurde klip und klar verdeutlicht: Anfang Juli fahren auch aus Stuttgart viele Menschen nach Hamburg, um gegen den G20-Gipfel zu demonstrieren. Dafür werden geeignete Camp-Flächen im Stadtgebiet benötigt, wo die GipfelgegnerInnen ihre Zelte aufschlagen können. Wenn der Hamburger Innensenat, das Bezirksamt und die Behörden weiterhin einer Bewilligung von Camps Steine in den Weg legen, dann werden die Zelte eben im öffentlichen Raum aufgeschlagen.

Wenn an der Politik von Ausnahmezustand, Camp- und Demonstrationsverboten festgehalten wird, sei an die Adresse vom Hamburger Innensenator Andy Grote Folgendes gesagt: Wir werden kommen, wir werden viele sein, wir werden unsere Zelte aufschlagen wo wir wollen und wir werden laut und entschlossen unseren Widerstand gegen den kapitalistischen Normalzustand aus Krieg, Armut und Umweltzerstörung auf die Straße tragen. Mit unzähligen Zelten, Blockaden und Demonstrationen werden wir Hamburg in eine Stadt der Solidarität und des Protests verwandeln.

Wir lassen uns nicht spalten, einschüchtern oder verdrängen!
Wir sehen uns in Hamburg.

Mehr Bilder von der Aktion

Anreise: Wie komme ich nach Hamburg?

Am Mittwoch, dem 5. Juli fährt ein Sonderzug über Basel via Stuttgart nach Hamburg. Abfahrt ist um 18:30 Uhr auf Gleis 6 in Kornwestheim. Rückfahrt ist am Samstag, den 8. Juli gegen 23 Uhr. Tickets kosten 60€ (Hin- und Rückfahrt) und sind im Linken Zentrum Lilo Herrmann, sowie im Stadtteilzentrum Gasparitsch erhältlich. Website vom Sonderzug mit weiteren Informationen: www.sonderzug-nog20.org

Spendenaufruf zur Crowdfunding-Kampagne
Mit deiner Spende finanzierst du Solidartickets und die Finanzierung des Sonderzuges. Damit wollen wir allen Menschen die Anreise nach Hamburg ermöglichen, die selbst nicht genügend Geld in der Tasche haben um sich ein eigenes Ticket zu finanzieren. Auch kleine Beträge helfen dabei, den Widerstand ins Rollen zu bringen.
Jetzt online Spenden über Leechi-Crowdfunding

NoG20-Bündnis Stuttgart
www.nog20-stuttgart.de

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Newsletter June 2017

NoG20 international - Sa, 17/06/2017 - 13:19
PDF: International No G20 Newsletter June 2017 DOC: International No G20 Newsletter June 2017 #NoG20 NEWSLETTER FOR INTERNATIONAL ACTIVISTS June 2017 *** A final info sheet with all numbers and contacts updated will be circulated a few days before the protests. So please stay tuned via the channels provided in this Newsletter *** Dear international …
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18.06.: Letztes offenes Treffen vor dem Gipfel!

 Wir laden euch ein, zum jetzt 6. und letzten offenen Treffen, um den
  Queer- feministischen Widerstand gegen den am 7. und 8. Juli
  stattfindenden G20-Gipfel in Hamburg zu organisieren.

 die gegründeten AGs arbeiten weiter, auch beim letzten Treffen haben
sich noch ein paar neue gegründet und wir brauchen immer noch mehr
Frauen/Lesben/Trans/Inter*Personen, die Lust haben sich mit uns zu
organisieren und spannende, kreative Ideen für den Protest gegen die G20
zu entwickeln! Wir freuen uns sehr über neue Unterstützer*innen und das
Treffen über noch mehr Vielfalt und Kraft!

 Das Treffen findet statt:

 *am  18.Juni von 13-17 Uhr (da es das letzte Treffen vor dem Gipfel
ist, kann es sein, dass wir auch ein bisschen mehr Zeit brauchen…) im
Plan B (Keller), Bernhard-Nocht-Str. 26,Eingang unten von der
Hafenstraße aus, in
 Hamburg-St. Pauli

 Am 7. und 8. Juli 2017 wird in Hamburg der G20-Gipfel stattfinden auch
wenn das vielen Hamburger*innen nicht passt. Hierbei kommen
  Vertreter*innen der zwanzig wichtigsten Industrie und Schwellenländer
zusammen um Absprachen zu treffen, die der Durchsetzung von
Machtinteressen dienen und Herrschaftsverhältnisse verfestigen. /

Konkret auf der Agenda steht auch die Förderung von Frauen*. Dies
 suggeriert, dass die G20 ein Interesse daran hätten patriarchale

 Unterdrückungsverhältnisse beseitigen zu wollen. Das ist jedoch nicht  der Fall. Auf dem Gipfel werden lediglich die bestehenden globalen  Verhältnisse, geprägt durch strukturelle Ausbeutung und Unterdrückung  legitimiert, da die verschiedenen Ausbeutungs- und

Unterdrückungsverhältnisse, wie zum Beispiel Kapitalismus, Patriarchat,
Neokolonialismus, Rassismus etc… nicht nur nebeneinander stehen,
sondern sich gegenseitig bedingen und verstärken. Diskriminierung und
Unterdrückung von FLTI* (Frauen, Lesben, Trans* und Intersex-Personen)
ist dabei kein Ausnahmefall, sondern ein durchgängiges
Herrschaftsinstrument. Da die G20 diese Verhältnisse aufrecht erhalten
wollen, stehen sie auch für die strukturelle Benachteiligung von FLTI*.

 Diesbezüglich haben inzwischen schon drei offene queer-feministische
Treffen von Frauen, Lesben, Trans*- und  Inter*-personen stattgefunden,
bei denen überlegt wurde, mit  welchen Formen des bunten Protestes vor
und auch während des Gipfels  gezeigt werden kann, dass wir nicht damit
einverstanden sind, dass diese  Stadt für ein Treffen der 20
wirtschaftlich stärksten und mächtigsten  Länder lahmgelegt wird. Die
Treffen hatte einen sehr großen Zulauf und viele positive Rückmeldungen,
was uns dazu motiviert hat uns regelmäßig zu treffen um uns
auszutauschen, kennenzulernen und  gemeinsam kreativ zu werden.

Wir wollen eine tatsächlich geschlechterbefreite Gesellschaft, in der
eine gerechte Verteilung der Güter, Respekt für alle Lebewesen und die
Natur und ein liebevoller Umgang miteinander selbstverständlich sind.
 Feminismus ist für uns existentieller Bestandteil des Kampfes gegen die
 bestehenden Verhältnisse, deswegen ist er nicht zu trennen von
anti-kapitalistischen oder antirassistischen Kämpfen./

 Wir laden alle Frauen, Lesben, Trans* und Inter*-Personen zu unserem
fünften offenen Treffen für eine queer- feministische Organisierung
gegen den G20-Gipfel ein!

 Kommt vorbei!

  Kontakt: feminists-against-g20(at)riseup.net

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18.06. HH: Last open meeting before the summit!

queer feminist organisation against the G20 summit in Hamburg!

 

We invite you to our sixth and last open meeting to organise the
queer-feminist
 resistance against the G20 summit in Hamburg, which takes place at
 Juli 7th and 8th.
 We divided in several working groups and still need more
 women/lesbian/trans/inter* persons who want to join us in our
 preparations for different actions at the week of the summit. The
 working groups are looking forward to new supporters who bring new
 power and diversity into our meetings!

 The meeting takes place at

June 18th, 13h – 17h (please note, as it is our last meeting before the
summit, we might need a little bit more time…) at Plan B (cellar),
Bernhard-Nocht-Str. 26, Entrance from Hafenstraße,  in Hamburg-St. Pauli

 On the 7th and 8th of July 2017 the representatives of the twenty most
important industrial and emerging countries meet for the summit of the
G20. This time Germany is the host and wants to shape a globalization to
the alleged advantage of everybody. As well on the agenda appears the
promotion of women*. This suggests that the G20 have an interest to
abolish patriarchal means of oppression.

 But this is not the case. At the summit agreements are made that serve
solely to enforce interests of power and to solidify dominion.

 The global conditions are characterized by different terms of
exploitation and suppression, e.g. capitalism, patriarchy,
 neocolonialism, racism, … At the same time these don´t just stand side
by side, but depend on and strengthen each other. Discrimination and
suppression of FLTI* (women, lesbians, trans and intersex-persons) is no
exception but an consistent instrument of dominion. Because the G20 want
to maintain these conditions they also stand for the structural
discrimination of flti*.

We want a really gender-liberated society, where a just distribution
 of goods, respect for all living creatures and for nature and a loving
contact with each other are self-evident.

 For us feminism is an existential part of the fight against the
 established conditions, therefore it cannot be separated from
 anti-capitalist or anti-racist fights. To make feminist and
 anti-patriarchal fights against the G20 visible, we want to organise
 ourselves.

 We  invite all flti* to our fifth meeting to develop feminist
 perspectives against G20 together and to organise a huge, colourful
 queer-feminist protest!

  <mailto:feminists-against-g20(at)riseup.net>

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