#NoG20 Newsletter #3 gegen den G20-Gipfel

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Infos zu den NoG20-Protesten in Hamburg -- www.g20hamburg.org --

Themen:

  • Editorial 
  • Yes, we Camp 
  • Offener Brief internationaler NoG20-Aktivist*innen 
  • Absage NoG20-Klima-Aktion Unplug G20 
  • Paint it red! - Kampagne 
  • Unsere Zahnbürste gegen ihre Repression 
  • Neues aus Hamburg 
  • Regionale Aktivitäten 
  • Mit Bus & Bahn gegen den G20 
  • Presseschau 
  • Links, Mobi-Material & Bestelladressen 
  • #NoG20 2017 Infoportal 
  • Newsletter: Halte dich auf dem Laufenden! 
  • Spenden & Soli-Mexikaner 

Den Newsletter gibt es jetzt auch als A4-Kopiervorlage zum Ausdrucken, Kopieren und Verbreiten z.B. auf Infotischen etc.: nog20-newsletter03.pdf

Editorial: Sieben Wochen noch, dann startet das Ereignis des G20-Gipfels in Hamburg. Alle Seiten bereiten sich darauf vor, weil eben allen klar ist, dass 2017 im Juli in Hamburg der Ort ist, wo wir zusammen mit vielen entschieden Nein! sagen können. Wir werden es nicht hinnehmen, auf die Zuschauer*innenposition gedrängt zu sein und angeblich nur wählen zu können zwischen neoliberalen Weiter-So und reaktionärer rassistischer Wende. Gegen beide Varianten des autoritären Krisenregimes werden wir auf die Straße gehen, stören und blockieren.

Wie selbstverständlich tauchen in vielen Städten bei Demonstrationen  - wie am 1. Mai -  #NoG20-Blöcke auf, werden Transparente getragen, die aufrufen gemeinsam gegen den G20-Gipfel zu demonstrieren. Lokale und regionale Bündnisse organisieren regionale Aktionstage gegen G20. Ja, die Mobi nimmt Fahrt auf - und das auch an der ganz konkreten Frage der massenhaften Anreise nach Hamburg: Dutzende Busse aus vielen Städten sind bereits geordert und für Aktionstage wie Demo gehen Bus-Anmeldungen online. Und der Hit überhaupt: es wird einen Sonderzug von der Schweiz über verschiedene Haltepunkte in Baden-Würthemberg, Hessen und NRW nach Hamburg fahren. ZuG20

Klar bereitet sich auch die Gegenseite vor. Rote, gelbe, blaue Zonen werden abgesteckt, Trumps Bodyguards und ihre Schiesswut müssen für massive Drohungen gegen Protestierende herhalten - so als wenn das ganz "normale" polizeiliche Verhalten bei Demos und Blockaden Streichleinheiten wären -,  angekündigt wird, die Grenzen gegen Aktivist*innen aus anderen Ländern abzuschotten und Hunderte Blockierer*innen in Gefangenensammelzellen zu stecken - und, nur beispielhaft, die Obdachlosen aus der Innenstadt zu vertreiben. Gegen diesen angekündigten polizeilichen Ausnahmezustand und seinen Einschränkungen z.B. der Versammlungsfreiheit braucht es dringend gesellschaftlichen Widerspruch. Eine aktivistische Möglichkeit bietet die Paint-it-red-Kampagne, eine andere "Unsere Zahnbürste gegen ihre Repression".

Eine ganz zentrale Frage wird in Hamburg natürlich die Frage eines NoG20-Camps spielen, also den Ort, wo wir zusammen mit tausenden relaxen und nächtigen können. Auf die Anmeldung eines Camps im Stadtpark als temporär dauerhafte Freiluftkundgebung nach dem Versammlungsrecht, reagierte die Stadt Hamburg noch pfeffersäckisch im Glauben "den Pöbel" draußenhalten zu können. Das wird nicht gelingen. Wer G20 einlädt und Quartiere für die 20.000 Personen umfassende Gefolgscchaft bereitstellt, wird auch Platz für die Protestierenden bereitstellen müssen. Ein Probecampen vor der Messe am vergangenen Samstag zeigte, worauf sich die Stadt Hamburg einstellen sollte.

​​​​​​​Yes, we Camp

"Wenn die Stadt keine Camps will, dann campen wir in der ganzen Stadt!" Unter diesem Motto enterten Aktivist*nnen am 13, Mai den Platz vor der Messe, dem angedachten Gipfel-Ort und stellten ihn mit Zelten zu. Mit diesem provisorischen Zeltcamp und einer Kundgebung wollten die Organisator*innen der Forderung nach Versammlungsfreiheit während der Gipfelwoche Nachdruck verleihen. Während der hamburger Senat die G20-Regierenden hofiert, logiert und verköstigt, ist die Haltung gegenüber den zehntausenden Protestierenden von nah und fern ablehnend und feindlich. Wenn der Senat glaubt, damit den Protest kleinzukriegen, wird er sich täuschen: Ein Camp mus her, sonst take the square! www.g20-camp.de

 

Offener Brief internationaler NoG20-Aktivist*innen

Das geschieht nicht so häufig. In einem Offenen Brief wenden sich internationale Aktivist*nnen von NoG20 international, direkt an die hamburger Bevölkerung."Moin, liebe HamburgerInnen. Ihr fragt euch sicherlich, wer euch hier schreibt. Wir sind Menschen aus ganz Europa und der Welt, BürgerInnen oder AktivistInnen aus vielen unterschiedlichen Netzwerken und aus allen Gesellschaftsschichten. Wir sind unterschiedlichen Alters und haben unterschiedliche politische Überzeugungen. Wir sind die Menschen, die sich euch in eurer Stadt Hamburg den Protesten im Juli anschließen wollen, wenn sich die Führer der 20 mächtigsten Länder im Herzen der Stadt treffen werden. Ihr habt wahrscheinlich hauptsächlich von den PolitikerInnen und den Medien von uns erfahren, die euch Angst vor uns machen wollen, wenn sie uns als »Störenfriede« und »Krawallmacher« bezeichnen. Mit diesem Brief wollen wir euch aber die Hand reichen, denn wir sind alle der gleichen globalen Politik ausgesetzt, die auf genau solchen Gipfeln beschlossen wird; wo einige Wenige denken, dass sie über all unsere Leben entscheiden können." Der ganze Brief in deutsch (https://g20hamburg.org/de/content/offenen-brief-von-g20-aktivistinnen-aus-aller-welt-die-buergernnen-der-hansestadt) und in englisch (http://g20-protest.info/open-letter-to-the-people-of-hamburg/)

 

Absage NoG20-Klima-Aktion Unplug G20

Seit Dezember waren Klima-Aktivist*innen dabei, eine massenhaft widerständige Klimaaktion zum G20-Gipfel vorzubereiten. Im Hamburger Hafen sollte mit vielen Menschen dem sozial-ökologisch zerstörerischen, neokolonialen „Normal“-Betrieb des Kapitalismus in den Weg gestellt werden. Damit sollte verdeutlicht werden, dass der Klimawandel im kapitalistischen System, für das die G20 stehen, nicht gestoppt werden kann und wir uns selbst darum kümmern müssen. Leider musste die geplante Aktion jetzt abgesagt werden. Stattdessen werden jetzt ein Klima-Barrio auf dem G20-Camp und ein Klima-Block auf der Demonstration am 8. Juli geplant. Zu den Gründen der Absage: https//nog20klima.wordpress.com/

 

Paint it red! - Kampagne

Paint it red! ist eine Antwort auf den autoritären Gestus der hamburger Law-and-Order-Politiker. Paint it red! ist eine NoG20-Vorfeldmobi, um (wieder-)erkennbar und in vielen Städten  gegen den geplanten polizeilichen Ausnahmezustand mit seinen Roten Zone, Gefahrengebieten, Demo- und Camp-Verbote zu protestieren. Paint it red! ist eine Möglichkeit, die lokalen mit den allgemeinen Themen der Mobilisierung zu verknüpfen. Paint it red! ist eine Einladung zum Mitmachen:
Paint it red! Orte der Macht, Ausbeutung und Unterdrückung der G20 als Rote Zone markieren. In der Mobilisierung gegen den G20-Gipfel in Hamburg die lokalen Gefahrengebiete abstecken. Einladung und weitere Infos zur Kampagne: https://g20hamburg.org/de/content/paint-it-red-orte-der-macht-ausbeutung-und-unterdrueckung-der-g20-als-rote-zone-markieren

 

Unsere Zahnbürste gegen ihre Repression​​​​​​​

"Lasst es Zahnbürstenfotos regnen" ruft eine Facebook-Initiative von BlockG20. "Polizei und Hamburger Senat wollen uns Angst machen. Sie verbreiten immer absurdere Gewaltszenarien, um ihren Sicherheitswahnsinn und ihren faktischen Ausnahmezustand zu rechtfertigen. Wir handeln trotzdem. Denn mehr noch als ihre falschen Wahrheiten fürchten wir eine Welt, in der die Politik der G20 keinen Widerspruch mehr findet. Es ist Zeit zu handeln. Es ist Zeit für unseren kollektiven Mut, der keine Helden braucht." "Deshalb: Zeigt uns Eure Zahnbürsten, lasst es Zahnbürstenfotos regnen! Wir sehen uns in Hamburg." https://www.facebook.com/BlockG20/photos/a.276034246157909.1073741828.269858026775531/294053011022699/

 

Neues aus Hamburg

Aus Hamburg lässt sich dieser Tage viel berichten, es ist eben Dynamik in der Sache. Wir werfen hier den Focus auf zwei eher gegensätzliche Vorgänge:

1.  Football vs G20 Tournament im Millerntorstadion. Die Herrenfußball-Abteilung informiert„Am 7. und 8. Juli findet in unserem Viertel das G20-Treffen statt. Wir von der Herrenfußball-Abteilung wollen mit einem Fußball-Turnier auf unseren Kunstrasenplätzen ein Zeichen gegen diesen unerträglichen Gipfel setzen! Zusätzlich zu dem Turnier wird es ein Rahmen-Programm mit Live-Musik, Essen und Trinken geben. Kommt sehr gerne zu diesem Protest-Turnier vorbei, am Freitag, 7. Juli und Samstag, 8. Juli ab 12 Uhr. Wer bei der Veranstaltung helfen möchte, schreibt gerne eine Mail an: herrenfussball@fcstpauli.com
Aber auch in anderen Teilen des Stadions wird die ganze Woche über der Protest unterstützt. So wird es in der Südtribüne das Alternative Medienzentrum geben und in den Fanräumen und im Museum könnt ihr euch in der Volksküche verpflegen.“ http://www.stpauli-fanladen.de/2017/05/12/fussball-gegen-g20/

2. "Hamburg zeigt Haltung" (http://www.hamburgzeigthaltung.de/) ist eine u.a. vom ehemaligen Geschäftsführer der Olympia-BewerbungsGmbh Dr. Nikolas Hilgegründete Initiative. Sie versammelt sehr honorige Bürger*innen, städtische Institutionen und Firmen, "die sichtbar und wirkungsvoll ein friedliches Zeichen für Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und eine pluralistische Gesellschaft setzen wollen." Haltung will die Initiative auch zum G20-Gipfel zeigen, der als Chance für Hamburg verstanden wird. Mit Putin, Trump und Erdogan ist man nicht so ganz einverstanden. Deshalb gab es die Aufforderung an die hamburger Bevölkerung in den Tagen "ganz in weiss" zu erscheinen. Denn es soll auf keinen Fall so aussehen als wäre man "in erster Linie" gegen den G20-Gipfel. "Weiss" als Bekenntnis zu Frieden und Parteilosigkeit und als Gegenstatement zum "schwarzen Block". Weil aber die NoG20-Mobilisierung deutlich macht, dass der Unmut über den G20-Gipfel in Stadt und Land vehment ist und doch "viele Bürger, die sonst eher nicht zum Protestieren neigen, das Bedürfnis verspüren", Putin, Trump und Erdogan mal die Meinung zu sagen, ruft das Bündnis aus Kirche, Parteien und Kultur jetzt für Sonnabend, 8. Juli, zu einer Demonstration und einem betont familienfreundlichen Festauf. Das sei auch bewusst gegen die internationale Grossdemonstration "Grenzenlose Solidarität statt G20" zu verstehen. "Sogar die Hamburger Parteien und selbst der Bürgermeister mischen an vorderster Front mit – und helfen so, den Protest zu spalten und in regierungsgenehme Formen zu dirigieren", schreibt dazu die MoPo (www.mopo.de/26900568)
"Runter vom Sofa! Auf die Straße!" - so eine Parole zu diesem "Fest für Demokratie und Menschenrechte" - begrüßen wir vollen Herzens und sagen: der tatsächliche Protest gegen die autoritäre und rassistische Politik der G20 ist international und grenzenlos - und geht ganz sicher nicht mit der Regierung, nur gegen sie. Deshalb nehmt besser gleich an der internationalen Grossdemonstration "Grenzenlose Solidarität statt G20" teil. www.g20-demo.de
 

Regionale Aktivitäten

Es läuft bereits ne ganze Menge. Dies sind lediglich beispielhafte Hinweise. Weitere Termine von Veranstaltungen und Aktivitäten findet ihr hier: https://g20hamburg.org/de/calendar-node-field-date Vervollständigt den Kalender mit euren Terminen: https://g20hamburg.org/de/termine/eintragen

Frankfurt/Main 23. Mai, Feierlicher Umzug: Start 16 Uhr, Konstablerwache Preisverleihung: Gegen 17 Uhr, Taunustor 2 im Bankenviertel: Rassistische Schreibtischtäter ins Rampenlicht rücken! Feierlicher Umzug und Preisverleihung: Am 23. Mai wird die Beraterfirma McKinsey mit dem Titel „Goldener Schreibtischtäter im Abschiebegeschäft“ ausgezeichnet. http://www.rhein-main.g20hamburg.org/node/337

Sturrgart 27. Mai, 12:00 Uhr, Rotebühlplatz - Stuttgarter Aktionstag gegen den G20 Gipfel
Das Stuttgarter NoG20 Bündnis organisiert diesen Aktionstag mit Kundgebung, Stellwänden, Reden und einem Theaterstück. Die Kundgebung startet um 12.00 Uhr am Rotebühlplatz: http://nog20-stuttgart.de

Berlin 26.-28. Mai: Aktionstraining. Wie verhalten wir uns auf Demos? Mit welchen Repressionen müssen wir rechnen? Was können wir von einander lernen? Wie können wir uns vernetzen?  Beginn: Fr 16h / Sa & So je 11 – ca. 20h Bunte Kuh || Bernkastelerstr. 78  || B-Weissensee : https://aktionstrainingberlin.noblogs.org/at2/programm-26-28-mai-2017/

 

Mit Bus & Bahn gegen den G20

Zehntausende werden Anfang Juli nach Hamburg kommen, um zu protestieren, zu demonstrieren, ihn stören und blockieren. Auf den verschiedensten Wegen und auf jede Art: zu Fuss, mit dem Fahrrad, mit Planwagen oder PKWS, Bussen, Zügen, und, wenn auch nicht gerade ökologisch, aber für viele Freund*innen und Genoss*innen aus weiter entfernten Ländern oft die einzige Möglichkeit, mit dem Flugzeug. Siehe auch: https://www.g20hamburg.org/de/content/anreise

NoG20-Sonderzug von der Schweiz nach Hamburg: Am Mittwoch, den 5. Juli, wird sich der Protestzug ZuG20 mit 12 Waggons von Basel via Stuttgart, Heidelberg, Frankfurt/Main, Köln, Dortmund in Richtung Hamburg auf den Weg machen. Zwischenhalte, Fahrplan & Preise sind hier zu finden: http://www.sonderzug-nog20.org/ueber-mich. Die Ticketverkaufstellen sind hier aufgelistet: http://www.sonderzug-nog20.org/ticketverkauf-und-preise

Busse: Für die Aktionstage ab 5. Juli und die Internationale Grossdemo "Grenzenlose Solidarität" am 8. Juli gibt es eine zentrale Busanmeldung, über die sich Interessierte für Busse aus zahlreichen Städten anmelden können: https://busse.g20-demo.de
Dort sind bereits jetzt Busse aus sehr vielen Städten eingetragen. Hier können Fahrkarten für alle bereits verfügbaren Fahrten gebucht werden. Für die meisten Fahrten werden noch lokale Gruppen aus dem Abfahrtsort gesucht, die sich bereit erklären, Verantwortung für die Durchführung und Bewerbung der Fahrt zu übernehmen. Gruppen und Initiativen, die sich zutrauen, auch aus ihrer Stadt Busse ab Mittwoch zu ermöglichen, wenden sich bitte auf der Seite an die Kontaktadresse.

Für jeden Bus gibt es ein dreistufiges, dynamisches Preissystem (Normal, Soli und Ermäßigt), je mehr Soli-Tickets gekauft werden, desto mehr ermäßigte Tickets werden angeboten. Die Soli-tickets könnt ihr tatsächlich kaufen, oder nur als Spende um euren Bus zu subventionieren.

 

Presseschau

Nicht nur in Hamburg überschlagen sich die Medien mit Artikeln und Beiträgen zum Protest gegen den G20-Gipfel. Hetzerisches, abenteuerliches, selten witziges oder einfach nur informatives findet sich zu Hauf. Wir versuchen eine fortlaufende Übersicht der Berichterstattung aufzulisten: https://g20hamburg.org/de/content/presseschau

 

Links, Mobi-Material & Bestelladressen

Gipfel für globale Solidarität: solidarity-summit.org
Bündnis G20 Welcome to Hell, Internationale antikapitalistische Demonstration 7.7.17:  www.g20tohell.blackblogs.org
Block G20, clour the red zone, 7.7.17: www.blockg20.org
Hafenaktion 7.7.17: https://shutdown-hamburg.org/
Internationale Demonstration am 8.7.17 "Grenzenlose Solidarität statt G20 !": www.g20-demo.de

NoG20 international: www.g20-protest.info

 

#NoG20 2017 Infoportal zu den Protesten gegen G20-Gipfel 2017 in Hamburg

Mit dem Infoportal NO G20 2017 (www.g20hamburg.org) versuchen wir einen Ort zu schaffen, in dem ihr alle Informationen über die zahlreichen unterschiedlichen Aktivitäten gegen den G20-Gipfel findet. Denn der Widerstand gegen den G20-Gipfel im Herzen von St. Pauli ist vielfältig, inzwischen international vernetzt und schrecklich unübersichtlich. Die Bündnisse zu den einzelnen Veranstaltungen, Demonstrationen und Aktionen während der Aktionstage in Hamburg, die aus den Aktionskonferenzen entstandenen Arbeitsgruppen, lokale und regionale Vorbereitungsbündnisse, die an den jeweiligen Bündnissen beteiligten Gruppen und Organisationen... sie alle informieren auf zahlreichen Kanälen. Das Infoportal NO G20 2017 (www.g20hamburg.org) und dieser dazugehörige Newsletter soll deshalb einen Überblick verschaffen.
Wenn wir etwas vergessen haben oder ihr etwas ankündigen wollt, schreibt an: info.hh@g20hamburg.org.
Ihr könnt aber auch Termine von Veranstaltungen und anderen Aktivitäten selber auf der website eintragen: https://www.g20hamburg.org/de/termine/eintragen

Newsletter: Halte dich auf dem Laufenden!

Wenn du regelmäßig Infos erhalten möchtest trage dich in den Newsletter auf der Website ein: https://g20hamburg.org/newsletter/subscriptions

 

Spenden & Soli-Mexikaner

Der Protest gegen den G20 Gipfel kann weiterhin mit einem Anti-G20-Solischnaps unterstützt werden! In den an der Solidaritätsaktion “Mexikaner gegen Trump” teilnehmenden Kneipen ist ab sofort Soli-Mexikaner käuflich zu erwerben, die Spenden aus dem Verkauf gehen komplett in die Aktivitäten gegen den G20-Gipfel. Schlagt der Stammkneipe oder Veranstaltungsgruppe eures Vertrauens vor, die Aktion zu unterstützen und seid schon am Tresen ein Teil der Bewegung gegen den G20! Mehr Infos und eine Liste der bereits teilnehmenden Kneipen hier: https://www.g20hamburg.org/de/mexikaner

Für die Vorbereitung der Aktionskonferenzen, dem Betrieb des Infoportals g20hamburg.org und weiterer Aktivitäten sind wir trotz aller Sauferei auf umfangreiche Spenden und Unterstützung angewiesen. 

Spendenkonto: Adelante e.V.
IBAN: DE53430609671168858400
BIC: GENODEM1GLS
GLS Gemeinschaftsbank
Verwendungszweck: G20-Aktionskonferenz