G20

Aktionsakademie vom 24.-28. Mai 2017

Streetart, Aktionsklettern, Blockadetraining, Ziviler Unghorsam, Web-2.0-Aktion, ...
Attac-AKTIONSAKADEMIE 2017: 24.-28. Mai in Hamburg

Die Aktionsakademie ist eine Bildungsveranstaltung rund ums Thema "Kreativer Protest". Das Angebot – organisiert vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac und ehemaligen Teilnehmer_innen – richtet sich an Menschen, die politisch aktiv sind oder es werden wollen. Wir freuen uns über Aktive aus allen Spektren der global solidarischen und sozial-ökologischen Bewegung – von Attac, über Ende Gelände oder Recht auf Stadt bis zu Gewerkschaftler_innen, Menschen- und Tierrechtsaktive oder Antifaschist_innen.*

Die Jugend gestaltet die Zukunft selbst, statt sie den G20 zu überlassen

Pressemitteilung Bündnis Jugend gegen G20, 19.April 2017
  • Bundesweite Plattform „Jugend gegen G20“ gründet sich. Über 24 Jugendorganisationen, Verbände und Gruppen beschließen gemeinsame Beteiligung an den Gipfelprotesten.
  • Darunter die Bundesvereinigung der Falken, SDAJ, der Verdi Jugend, sowie verschiedene Ortsgruppen der IG Metall und DGB Jugend, der kurdischen/internationalistischen Jugend und antifaschistische Jugendgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet.
  • Aufruf zum Bildungsstreik gegen den G20-Gipfel am 7. Juli

Colorfull Mass gegen den G20 am 7. Juli

Dicke Luft in Hambur­g: Geschwindigkeit­sdrosselung für Trump & Co.
Colorful Mass gegen den G20 Giplfel am 7.7. in Hamburg

In vielen Hauptverke­hrsstraßen Hamburgs werden die Grenzwerte für Schadstoffe in der Luft immer wied­er überschritten. Die EU hat Hamburg ger­ichtlich dazu verfügt, einen neuen Luftre­inhalteplan umzusetz­en. Umweltsenator Jens Kerstan sagt, es müsse ein Gesamtplan auf­gestellt werden, "der sicherstellt, dass wir die Grenzwerte so schnell wie mögli­ch einhalten".

Unser Beitrag dazu: Fahrrad fahren!

Kein Ausnahmezustand in Hamburg während des G20-Gipfels!

Offener Brief von fünf Bürgerrechtsorganisationen
Grunrechtekomitee - Kein Ausnahmezustand in Hamburg während des G20-Gipfels!

Mit einem Offenen Brief (siehe unten) wenden sich das Komitee für Grundrechte und Demokratie, der Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein, die Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen, die Humanistische Union und die Liga für Menschenrechte an die Regierungsfraktionen der Hamburgischen Bürgerschaft. Sie befürchten, dass die Stadt Hamburg anlässlich des G20-Gipfeltreffens Anfang Juli 2017 in einen Ausnahmezustand versetzt wird.

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