Mitteilungen an die Presse

Die Jugend gestaltet die Zukunft selbst, statt sie den G20 zu überlassen

Pressemitteilung Bündnis Jugend gegen G20, 19.April 2017
  • Bundesweite Plattform „Jugend gegen G20“ gründet sich. Über 24 Jugendorganisationen, Verbände und Gruppen beschließen gemeinsame Beteiligung an den Gipfelprotesten.
  • Darunter die Bundesvereinigung der Falken, SDAJ, der Verdi Jugend, sowie verschiedene Ortsgruppen der IG Metall und DGB Jugend, der kurdischen/internationalistischen Jugend und antifaschistische Jugendgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet.
  • Aufruf zum Bildungsstreik gegen den G20-Gipfel am 7. Juli

2. Aktionskonferenz gegen G20 im Millerntorstadion

Mehrere Hundert Menschen planen Aktionen gegen den G20-Gipfel in Hamburg (Pressemitteilung 9.4.2017)

HAMBURG Mehr als 800 Menschen aus ganz Europa folgten der Einladung zur 2.Aktionskonferenz gegen den G20-Gipfel und kamen am 8. und 9.4.2017 ins Millerntorstadion. In zahlreichen Arbeitsgruppen wurden konkrete Aktivitäten gegen den G20-Gipfel geplant.

"Die Ablehnung der G20 und der von ihnen verwalteten Welt stösst auchausserhalb von Hamburg und Deutschland auf Zustimmung. Ein Ausdruck davon war die breite internationale Beteiligung an der Aktionskonferenz." so Timon Simons.

Demonstration der G20-Aktionskonferenz führt vor Messehallen

Pressemitteilung 06.04.2017 - Vorbereitungskreis der zweiten G20-Aktionskonferenz

* Demonstration der G20-Aktionskonferenz führt vor Messehallen

* Kehrtwende: Hamburger Versammlungsbehörde bestätigt angemeldete Route

HAMBURG Die Demonstration der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der G20-Aktionskonferenz in Hamburg wird am Samstagabend zu den Messehallen führen. Anders als am gestrigen Mittwoch angekündigt, hat die Versammlungsbehörde die angemeldete Route nun doch bestätigt.

G20-Aktionskonferenz: Veranstalter wehren sich gegen Demo-verbot

Pressemitteilung 05.04.2017 - Vorbereitungskreis der zweiten G20-Aktionskonferenz

* G20-Aktionskonferenz: Veranstalter wehren sich gegen Demo-Verbot

* Hamburger Versammlungsbehörde will Demo an Messehallen untersagen

HAMBURG Als Höhepunkt der anstehenden Aktionskonferenz gegen den G20-Gipfel findet am Samstag, 8. April, ab 19 Uhr, eine Demonstration mit dem Motto "No G 20 - Zeit zu handeln!" statt.

Doch die Versammlungsbehörde hat nun den Organisatoren mitgeteilt, dass ihre Route nicht bis zu den Messehallen führen könne. Die Behörde befürchte Steinwürfe, und man sei nicht in der Lage, die Glasfassade bis zum Gipfel im Juli zu erneuern.

Erfolgreicher Start für NoG20 Mobilisierung in RheinMain

Über 100 Personen bei regionaler Aktionskonferenz

NoG20 Rhein-Main - Pressemitteilung

Am gestrigen Sonntag (den 5. März 2017) versammelten sich über 100 Menschen zur regionalen NoG20-Aktionskonferenz im Mesopotamischen Kulturzentrum in Frankfurt-Seckbach, um mit den gemeinsamen Vorbereitungen für die Rhein-Main Mobilisierung zu den Aktionen gegen den G20- Gipfel zu beginnen, der im Sommer in Hamburg stattfinden wird.

Hoffnung entsteht aus Rebellion

Der G20-Gipfel in Hamburg könnte zum größten Gipfelprotest in der Bundesrepublik werden. Dabei geht es um mehr als ein schillerndes Event – es geht um die Suche nach dem linken Aufbruch.

Im Juli 2017 kommt der Gipfel der G20 nach Hamburg. Klar ist: Mit der Auswahl der Innenstadt Hamburgs als Austragungsort ist mit mehr Teilnehmern zu rechnen als noch bei den G8-Blockaden in Heiligendamm vor zehn Jahren. Die Sicherheitsbehörden rechnen mit 100.000 Demonstrant*innen und bereits jetzt sind 1000 Polizisten zur Überwachung der Innenstadt im Einsatz. Der Senat hat mit der Errichtung neuer Gefangenensammelstellen begonnen, daneben kommen Container für Haftrichter und Staatsanwälte. Die üblichen Kriminalisierungsversuche erwecken den Anschein, als erwarte uns »ganz normaler« Gipfelprotest – wie vor zehn Jahren in Heiligendamm oder vor 15 Jahren in Genua.

Massenhafte Proteste gegen Trump auch in Deutschland: Die interventionistische Linke kündigt an, den Gipfel der G20 in Hamburg zu stören

Die Proteste gegen den G-20-Gipfel in Hamburg werden auch zur größten Anti-Trump-Demonstration in Deutschland werden. Das kündigte die interventionistische Linke [iL] an, eine bundesweite Organisation aus der radikalen Linken, die an der Vorbereitung der Proteste gegen den G20-Gipfel beteiligt ist. Zum G-20-Gipfel kommen am 7. und 8. Juli 2017 die Staats- und Regierungschefs der 20 reichsten und mächtigsten Länder der Welt in Hamburg zusammen. Zu den Protesten werden zehntausende Aktivist_innen aus ganz Europa und darüber hinaus erwartet.